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WANDERAUSSTELLUNG DES G.-DALMAN-INSTIUTS: "AUF DER SUCHE NACH DEM HEILIGEN LAND"

(For an English summary, please see below.)

Die Heilig-Grab-Kapelle in Görlitz wurde schon Anfang des 20. Jahrhunderts von Gustaf Dalman erforscht (Bild: Andreas Praefcke, GFDL oder CC BY SA 3.0)
Die Heilig-Grab-Kapelle in Görlitz wurde schon Anfang des 20. Jahrhunderts von Gustaf Dalman erforscht (Bild: Andreas Praefcke, GFDL oder CC BY SA 3.0)

Hatten wir alles schon mal

Vor fast genau 100 Jahren, im Jahr 1915 gab Gustaf Dalman ein kleines, aber feines BĂ€ndchen heraus: "Die Kapelle zum Heiligen Kreuz und das Heilig Grab in Görlitz und in Jerusalem". Gerade wieder (und nicht ganz freiwillig) aus Jerusalem nach Pommern zurĂŒckgekehrt, hatte er in seiner alten/neuen Heimat ein StĂŒck Orient gefunden.

In Görlitz entstand wohl Ende des 15. Jahrhunderts die weltweit einmalige Heilig-Grab-Anlage. Vermutlich von einer Pilgerfahrt ins Heilige Land inspiriert wurde damit die ganze Stadtlandschaft zur Via Dolorosa, zum Gedenkweg des Leidens Jesu. Damit wÀre es ein grober Patzer gewesen, wenn die Wanderausstellung des Gustaf-Dalman-Instituts, die sich dem deutschen Blick auf dem Orient widmet, nicht in Görlitz Station gemacht hÀtte. Umso schöner, dass sie dies als Gast bei der dortigen Evangelischen Kulturstiftung tun kann, genauer gesagt, im dortigen Kustoshaus.

Vernissage in Görlitz
Vernissage in Görlitz (Bild: privat)

Am 7. Mai wurde die PrĂ€sentation im Kustoshaus mit einer öffentlichen Vernissage eröffnet. Dr. Karin Berkemann, Kustodin der Greifswalder Gustaf-Dalman-Sammlung, fĂŒhrte GĂ€ste durch die Ausstellung. Bis zum 31. Juli steht die PrĂ€senation, gut sicht- und erreichbar im Kustoshaus beim Aufstieg zur Kreuz- und Grabeskapelle, zu den Öffnungszeichen der Heiliggrabanlage zum Besuch offen. Und einen abschließenden Abstecher zur nahen Heilig-Grab-Kapelle ist wir nur wĂ€rmstens zu empfehlen.

Reichenbach im Vogtland: Im Rathaus wird die Wanderausstellung gezeigt (Bild: Eddyspeeder, GFDL oder CC BY SA 3.0)
Reichenbach im Vogtland: Im Rathaus wird die Wanderausstellung gezeigt (Bild: Eddyspeeder, GFDL oder CC BY SA 3.0)

Israel im Vogtland

Die Wanderausstellung des Gustaf-Dalman-Instituts geht nun schon ins zweite Jahr - und startet ihre Reise 2016 im Vogtland. Genauer gesagt in Reichenbach, im dortigen Rathaus (Markt 7, 08468 Reichenbach im Vogtland). Mit den Greifswalder Ausstellungstafeln "Auf der Suche nach dem Heiligen Land" will man nun einen tieferen Blick in die Geschichte und Erforschung dieser reichen Kulturlandschaft werfen.



Die PrĂ€sentation ist ab dem 21. MĂ€rz unter der Woche zu den regulĂ€ren Öffnungszeiten (9.00 - 18.00 Uhr) des Rathauses kostenfrei zugĂ€nglich. Am 22. MĂ€rz wird die Ausstellung um 17.00 Uhr mit einem thematischen Vortrag eröffnet.

Die Lutherkirche in Frankfurt am Main (Bild: Luthergemeinde Frankfurt/Main)
Die GedÀchtniskapelle der Frankfurter Lutherkirche mit ihrer Fenstergestaltung von Georg Meistermann (Bild: Luthergemeinde Frankfurt/Main)

Dalman war (noch) nie in Frankfurt

Nein, uns wĂ€re nicht bekannt, dass Gustaf Dalman in dieser Frankfurter Kirche schon einmal mit Martin Luther eine Andacht gefeiert hat. Aber wir freuen uns umso mehr, in einer der schönsten Kirchen der Mainmetropole mit der Wanderausstellung "Auf der Suche nach dem Heiligen Land" zu Gast sein zu dĂŒrfen. Eingeweiht wurde der kirchliche Mittelpunkt im Stadtteil Nordend 1905 nach PlĂ€nen des Architekten Aage von Kauffmann. Nach Kriegszerstörung gab Oberbaurat Ernst Görcke dem Raum eine nachkriegsmoderne PrĂ€gung - und kein Geringerer als der GlaskĂŒnstler Georg Meistermann gestaltete die neuen Fenster. 2005 schließlich erweiterte Rainer Ganz die Kirche um glĂ€serne GemeinderĂ€ume.

In den Jahren von dem Ersten Weltkrieg, als die Frankfurter Lutherkirche ihren Anfang nahm, fĂŒhrte der PalĂ€stinakundler Gustaf Dalman (1855-1941) regelmĂ€ĂŸig deutsche Theologen durch die entlegenen Ecken PalĂ€stinas - darunter auch ein Frankfurter Stadtvikar. Diesem deutschen Blick auf dem Orient widmete das Greifswalder Gustaf-Dalman-Institut eine Wanderausstellung, die vom 6. September bis zum 18. Oktober 2015 in der Frankfurter Lutherkirche (Martin-Luther-Platz 1) zu sehen ist.

Das Leipziger Augusteum (Bild: Concord, CC BY SA 3.0)
Das Leipziger Augusteum zeigt bis zum 9. Juli die Greifswalder Wanderausstellung (Bild: Concord, CC BY SA 3.0)

Dalman im Augusteum

Am 1. Juni 2015 startet im Augusteum der UniversitĂ€t Leipzig (Augsteumplatz) die Wanderausstellung "Auf der Suche nach dem Heiligen Land". Im Mittelpunkt steht eine Welt, die es nicht mehr gibt: das PalĂ€stina der Hirten und Bauern vor dem Ersten Weltkrieg, wie es deutsche Theologen auf ihren Forschungsreisen erlebten. Zusammengestellt wurde die PrĂ€sentation mit Begleitheft vom Gustaf-Dalman-Institut der Theologischen FakultĂ€t der UniversitĂ€t Greifswald. Seit dem FrĂŒhjahr tourt die Wanderausstellung durch die Bundesrepublik. Greifswald und Berlin waren die ersten Stationen und nun ist sie bis 9. Juli 2015 hier in Leipzig zu Gast.

Ausstellungseröffnung ist am 1. Juni 2015 um 17:00 Uhr im Augusteum. Zur Vernissage tragen bei: Prof. Dr. Dr. Andreas SchĂŒle, Direktor des Instituts fĂŒr Alttestamentliche Wissenschaft und Prof. Dr. Christfried Böttrich, Professor fĂŒr Neues Testament an der Ernst-Moritz-Arndt-UniversitĂ€t Greifswald und Direktor des Gustaf-Dalman-Instituts. Die Ausstellung ist fĂŒr alle Besucher kostenfrei und wĂ€hrend der Öffnungszeiten des Augusteums frei zugĂ€nglich.

NĂ€chste Station:
Frankfurt am Main, Lutherkirche, 6. September bis 16. Oktober 2015

Leipzig, Augusteum
Der Berliner Alttestamentler Hugo Greßmann (vorne links) 1906 auf PalĂ€stina-Exkursion mit Gustaf Dalman (hinten links)
Der Berliner Alttestamentler Hugo Greßmann (vorne links) 1906 auf PalĂ€stina-Exkursion mit Gustaf Dalman (hinten links)

Dalman besucht Greßmann

Es ist ein kleines Familientreffen: AusgewĂ€hlte Bilder aus der Greifswalder Sammlung des PalĂ€stinaforschers Gustaf Dalman (1855-1941) sind aktuell in Berlin zu sehen. Hier lehrte der Alttestamentler Hugo Greßmann (1877-1927), nachdem er 1907 von seiner PalĂ€stinareise mit Dalman zurĂŒckgekehrt war. Gezeigt wird die Ausstellung durch das Berliner Institut fĂŒr Kirche und Judentum (IKJ), das sich seit 1960 in Forschung und Lehre um "eine angemessene christliche Judentumskunde" verdient macht.

Hugo Greßmann unterstĂŒtzte Dalman in Jerusalem als wissenschaftlicher Mitarbeiter und begrĂŒndete anschließend in Berlin eine rund 2.000 Aufnahmen umfassende Sammlung historischer PalĂ€stina-Bilder. Im Rahmen der Ausstellung wird am 13. Mai um 18.00 Uhr in der Theologischen FakultĂ€t (Burgstaße 26, Raum 013, 10178 Berlin) die neue IKJ-Publikation "Pilger. Forscher. Abenteuer" mit Fotografien der Greßmann-Sammlung vorgestellt. Interessierte sind herzlich willkommen. Die Ausstellung ist fĂŒr Besucher noch bis zum 21. Mai werktags kostenfrei zu den Öffnungszeiten der Theologischen FakultĂ€t (Burgstaße 26, 10178 Berlin) in deren Foyer zugĂ€nglich.

Beim Abbau in Greifswald
Beim Abbau in Greifswald

Wir fahren nach Berlin ...

Nach vielen schönen Begegnungen und mit ein wenig Wehmut haben wir die Ausstellung "Auf der Suche nach dem Heiligen Land" des Gustaf-Dalman-Instituts nun im Greifswalder Dom abgebaut. In sechs Wochen ließen sich gut 2.000 Menschen aus der Region fĂŒr den deutschen Blick auf den Orient begeistern, davon allein rund 550 GĂ€ste bei den Sonderveranstaltungen: von der Vernissage ĂŒber den Vortrag bis zu den – von Studierenden getragenen – "Orientalischen NĂ€chten".

Nach einer kurzen Verschnaufpause geht es weiter in Berlin, wo die Ausstellung in der Theologischen FakultĂ€t zu Gast sein wird. Noch sind fĂŒr Ende 2015/Anfang 2016 Anfragen fĂŒr die Ausstellung möglich.

Hier unsere Stationen 2015 im Überblick:
- 9. Januar bis 22. Februar 2015: Greifswald, Dom St. Nikolai
- 20. April bis 21. Mai 2015: Berlin, Theologische FakultÀt (Foyer)
- 1. Juni bis 9. Juli 2015: Leipzig, Augusteum
- 20. August bis 3. Oktober 2015: Reichenbach/Vogtland, Israelzentrum

Vernissage im Dom (Foto: D. Bartetzko)
Vernissage im Dom (Foto: D. Bartetzko)

Auftakt in Greifswald

Es geht um ein Land, das es nicht mehr gibt: Bis 1914 fĂŒhrte der Orientexperte Gustaf Dalman (1855-1941) jedes Jahr deutsche Theologen in die entlegensten Ecken von PalĂ€stina. Was sie auf ihren Forschungsreisen aufnahmen, findet sich heute im vorpommerschen Greifswald, darunter rund 15.000 Fotografien. Dieses Material wird nun vom Greifswalder Gustaf-Dalman-Institut – kuratiert von der Kustodin der Sammlung, Dr. Karin Berkemann – erstmals fĂŒr eine bundesweite Wanderausstellung erschlossen. Unter dem Titel "Auf der Suche nach dem Heiligen Land" machen ausgewĂ€hlte Fotografien lebendig, was die Stipendiaten auf ihren Reisen erforschten und erfuhren. Gefördert wird das Vorhaben u. a. durch die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland, den Reiseveranstalter Biblische Reisen und die Sparkasse Vorpommern.

Die Ausstellung wurde am 9. Januar 2015 im Greifswalder Dom St. Nikolai mit rund 100 GĂ€sten feierlich eröffnet. Zur Vernissage trugen Dr. Arthur König (OberbĂŒrgermeister der UniversitĂ€ts- und Hansestadt Greifswald), Prof. Dr. BĂ€rbel Friedrich (Stiftung Alfried Krupp Kolleg Greifswald) und Prof. Dr. Julia MĂ€nnchen (Ehrenkustodin der Gustaf-Dalman-Sammlung) mit einem Grußwort bei. Prof. Dr. Matthias Schneider (Institut fĂŒr Kirchenmusik und Musikwissenschaft) sorgte an der Orgel fĂŒr den musikalischen Rahmen.

Zu sehen ist die Ausstellung im Greifswalder Dom St. Nikolai vom 10. Januar bis zum 22. Februar 2015 jeweils montags bis samstags 10:00 bis 16:00 Uhr, dienstags 10:00 bis 18:00 Uhr, sonntags 11:30 bis 15 Uhr. Der Eintritt ist kostenfrei, FĂŒhrungen sind auf Anfrage (dalman@uni-greifswald.de) möglich. FĂŒr die öffentliche Gastvorlesung "Die Entstehung des Heiligen Landes. Die AnfĂ€nge der christlichen Pilgerfahrt ins Heilige Land – und was daraus wurde" konnte der Theologe Dr. Georg Röwekamp, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Biblische Reisen, gewonnen werden. Am 15. Januar 2015, zwischen 8:15 und 9:45 Uhr (Rubenowstraße 1, Hörsaal 4), sind GĂ€ste herzlich willkommen.

Begleitend zur Ausstellung halten Studierende zwischen dem 13. Januar und dem 17. Februar 2015 unter dem Motto "Orientalische NĂ€chte im Dom" jeden Dienstag zwischen 16:00 und 18:00 Uhr den Dom St. Nikolai offen. Interessierte können dann das altehrwĂŒrdige GebĂ€ude von seiner stimmungsvollen Seite erleben und ab 16:30 an einer SonderfĂŒhrung durch die Ausstellung teilnehmen. Die Themen reichen von der Abenteuerromantik des spĂ€ten 19. Jahrhunderts ĂŒber kaiserliche Machinteressen im Nahen Osten bis zu den schönsten Reiseanekdoten der deutschen Forscher. Und das Beste: Jeder Gast bekommt kostenfrei einen Dom in der DĂ€mmerung, eine Kurzreise in den Orient, ein HeißgetrĂ€nk und ein "tĂŒrkisches Konfekt".

Mit freundlicher UnterstĂŒtzung von

Das Plakatmotiv der neuen Wanderausstellung
Das Plakatmotiv der neuen Wanderausstellung

PalÀstina zu verleihen!

Nein, es geht nicht um die wenigen umkÀmpften Quadratmeter im heutigen Nahen Osten. Es geht um ein PalÀstina, das es heute nicht mehr gibt: das Land der Beduinen und Fellachen vor dem Ersten Weltkrieg. Die Sehnsucht nach dem Heiligen Land zog zwischen 1903 und 1914 jedes Jahr eine handverlesene Gruppe deutscher Theologen nach Jerusalem. Mit Pferd und Tropenhelm erkundeten sie unter Leitung des Orientologen Gustaf Dalman (1855-1941) die entlegensten Ecken von PalÀstina.

Was sie auf ihren Forschungsreisen entdeckten, findet sich heute im vorpommerschen Greifswald: vom Beduinengewand bis zur gepressten WĂŒstenblume. Und vor allem rund 15.000 Fotografien von Dalman und seinen Theologen. Dieses Material wird nun vom Greifswalder Gustaf-Dalman-Institut erstmals fĂŒr eine bundesweite Wanderausstellung erschlossen. Unter dem Titel "Auf der Suche nach dem Heiligen Land" wird anhand ausgewĂ€hlter Fotografien lebendig, was die Stipendiaten auf ihren Reisen erforschten und erfuhren. Die Ausstellung startet am 10. Januar 2015 im Greifswalder Dom.

In den folgenden Monaten tourt "Auf der Suche nach dem Heiligen Land" durch die Bundesrepublik. Noch können die Tafeln fĂŒr weitere Stationen angefragt werden. Interessenten wenden sich bitte an: Dr. Karin Berkemann, 0179/7868261, berkemannk@uni-greifswald.de.

English Summary

Founded in 1920 by its namesake, the archaeologist, Semitic philologist, and professor of Hebrew Bible Gustaf Dalman (1855-1941), the Dalman Institute is committed to the collection, preservation, and dissemination of materials relevant to the history of the Land of Israel. The Institute houses a world-class collection of early Holy Land images. Approximately 20,000 photographs (diapositives, negatives, prints, paper prints, and numerous aerial photos) uniquely document the cultural landscape of Palestine prior to the First World War.

Assisted by students at the University of Greifswald, the Dalman Institute prepared the travelling photo exhibition "Auf der Suche nach dem Heiligen Land" ("In Search of the Holy Land") on the research expeditions that Gustaf Dalman carried out throughout Palestine with German theologians between 1903 and 1914 in his capacity as director of the German Protestant Institute of Archaeology.

On January 2015 the exhibition opened in the Greifswald cathedral. Since then it has been shown in three additional locations across Germany (e.g. Berlin, Leipzig, Frankfurt). The exhibit has recently been supplemented and is slated to visit three new sites in 2016. An artbook has been published to accompany the exhibition. In 2015 the exhibition has been viewed by nearly 10,000 people across Germany.

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KONTAKT

Ernst-Moritz-Arndt-UniversitÀt Greifswald
Theologische FakultÀt
Gustaf-Dalman-Institut

Am Rubenowplatz 2-3
17489 Greifswald
Tel.: +49 (0)3834 86-2517
dalman@uni-greifswald.de

TIPP

Die Ehrenkustodin der Dalman-Sammlung wurde von der Stadt mit dem "Silbernen Greif" geehrt.

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Am 8. Juni berichtet und informiert Milena Hasselmann ĂŒber das Thema.

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Prof. Dr. Tal Ilan

Am 6. Juni spricht Prof. Dr. Tal Ilan ĂŒber "Juden in Ägypten vor und nach 117".

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Unsere Wanderausstellung ist dieses Mal in Görlitz.

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Prof. Dr. Ronny Reich

Eine Delegation des "Netzwerks JĂŒdische Sachkultur" besuchte das Gustaf-Dalman-Institut.

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Das Leipziger Augusteum

Unsere SchĂŒlerpraktikantin spricht mit unserer Ehrenkustodin.


Letzte Änderung: 31.05.2016 09:59
Verantwortlich: Gustaf-Dalman-Institut


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